Montag, 20. November 2017

Buchvorstellung "Magische Gezeiten - Der Verrat" von Gabi Rüther


Create Space Independent Publishing Platform
Taschenbuch/ eBook
251 Seiten
ISBN-10: 1549991698
ISBN-13: 978 - 1549991691
Preis: 8,99 €/ 3,99 €


Klappentext:


Von seiner Frau verraten, sinnt   Jesko auf Rache und jagt sie und ihre Brüder quer durch das Land. Nur in Sendor, einem kleinen Divergentendorf, findet er Ruhe und Kraft für seine Mission.
Von ihrem Mann verraten, wird Anna verbannt und muss außerhalb der sicheren Stadtfestung der Menschen um ihr Leben fürchten. Ihre Tante Swingard, oberste Hexe in Sendor, bittet Jesko Anna zu finden und zu ihr zu bringen.

In einer Nacht voller Magie in der nichts mehr real erscheint, sehen sich Jesko und Anna wieder und das Schicksal verbindet sie untrennbar miteinander. Jesko hat Anna das Leben gerettet und stiehlt ihr Herz.

Am nächsten Tag ist Jesko verschwunden. Vertrauen, Liebe und Leidenschaft sind für ihn mit dem Verrat seiner Frau gestorben. Und statt seinen Gefühlen zu folgen, macht er sich wieder auf die Jagd nach den Verrätern.

Doch das Schicksal gibt den beiden noch eine letzte Chance…


Die ersten Sätze:


Jesko stützte sich mit beiden Händen auf das Waschbecken und ließ den Kopf hängen. Das dumpfe Pochen hinter seiner Stirn steigerte sich von Minute zu Minute zu einem rhythmischen Dröhnen. Im Takt seines Herzschlages pulsierte der Schmerz und schien jeden Moment seine Schädeldecke zu sprengen. Er sammelte sich in seinem Hinterkopf und begann langsam die Wirbelsäule hinabzukriechen.


Mein erster Eindruck:


Ich bin so froh, dass die Fortsetzung da ist, hat mir doch der erste Band so gut gefallen! Und dieses Buch scheint dem ersten in nichts nachzustehen.

In Band eins wurde ja bereits erwähnt, dass Jesko abgetaucht sei, aber leider nicht mehr. Umso schöner finde ich es, nun die Geschichte dazu lesen zu können, zu erfahren, wie es um ihn nach dem Verrat seiner Frau steht und wie es mit ihm weitergeht.

Ich denke, diese Fortsetzung wird auch spannend, etwas hart, extremst fesselnd, humorvoll und die erotische Seite kommt garantiert auch nicht zu kurz. 

Dienstag, 14. November 2017

Nebelring - Das Lied vom Oxean



Impress
eBook 
403 Seiten
3,99 €
gelesen als eBook


Zusammenfassung:

Zoe Craine lebt seit sie ein Kind ist im Sanatorium, da ihr Vater durch Malwee vergiftet wurde, eine Substanz, mit der die Silbermagie von den Magiern der Organisation Nebelring bewirkt wird. Nichts wünsche sie sich mehr, als dass er wieder gesund wird.  Ein Heilmittel wurde bisher jedoch nicht gefunden. Obwohl Zoe jeden Tag bei ihrem Vater ist, kennt sie ihn kaum. Er befindet sich in einer Art Wachkoma und nur ganz selten hat Zoe das Gefühl, dass er sie erkennt und sein Umfeld wahrnimmt. Trotzdem sitzt sie täglich für mehrere Stunden an seinem Bett.
Die anderen Kinder und Erwachsenen im Sanatorium sind für Zoe eine Art Familie geworden, nur ganz wenige der Menschen dort mag sie nicht besonders.
Kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag bekommt Zoe Besuch aus Hert, der Stadt unterhalb des Sanatoriums. Thara ist eine gute Freundin von Zoe's Vater und in ihr sieht sie so eine Art Mutter. Diesmal kommt Thara allerdings nicht alleine. Sie hat mehrere Männer mit dabei. Diese Fremden wirken alle sehr mysteriös auf Zoe, bis auf Bess, der in etwa in ihrem Alter ist, und sie alle haben ein Geschenk für Zoe dabei.
An ihrem großen Tag wird Zoe gefeiert. Alle Kinder und Erwachsenen, die laufen können, sind dabei.
Nach und nach offenbaren die Fremden ihre Geschenke und Zoe ist nicht von allen angetan. Was sich allerdings noch viel schlimmer herausstellt, ist ihr Wunsch, als sie die Kerze auspustet. Unbewusst wünscht sie sich einen Aufstand gegen den Nebelring. Was sie damit auslöst, lässt sich nicht mehr aufhalten und bald steht sie zwischen den Stühlen der Rebellion und der mächtigsten und zugleich gefährlichsten Organisation im Land.
Für welche Seite wird Zoe sich entscheiden? Kommt sie aus dieser Situation wieder heraus?


Meine Meinung:

Ich gehöre zu ein paar Menschen, die dieses wundervolle eBook als Rezensionsexemplar erhalten haben. Mein Dank gilt der Autorin und dem Verlag. Dieses Buch hat mir viele schöne Momente geschenkt.

Wo soll ich nun anfangen? Es fällt mir ehrlich gesagt schwer, meine Meinung zu schreiben. Ich bin einfach so geflashed von diesem Buch!
Dieses Buch entführt einen in eine Welt, in der viele Menschen oberflächlich sind, die gespalten in reich und arm ist und in der Menschen schwer erkranken, ohne Hoffnung auf Heilung, weil es niemanden in den wichtigen Positionen  kümmert. Eine Welt voller Magie, die ich auf diese Art und Weise in noch keinem anderen Buch erlebt habe.
Die Charaktere sind sehr fein ausgearbeitet und man entwickelt sofort ein Gespür für sie. Man mag den einen, den anderen nicht. Vor allem die Vielseitigkeit der einzelnen Personen, die allesamt so authentisch wirken, fasziniert mich. Niemand hat unendlich viel Macht, kann alles. Das mag ich sehr. Hach ja. Und Zoe. Sie mochte ich von der ersten Seite an. Ich mag diese Unschuld und diesen dennoch starken, intelligenten Charakter, der sich Seite für Seite mehr entwickelt.
Der Schreibstil ist einfach nur wunderschön. Hier gibt es keine Längen, keine zu kurz dargestellten Szenen. Alles ist so, wie es sein sollte und für die Geschichte sein muss. Außerdem ist der Schreibstil sehr bildlich. Ich hatte sofort die Umgebung und die einzelnen Personen vor meinem inneren Auge. Ich weiß einfach, wie alles aussieht, so, als würde ich den Film zum Buch im Fernsehen sehen.
Das Cover kenne ich bereits von der Self-Publisher Ausgabe, die in meinem Regal steht. Es hat sich nicht viel verändert und ich finde es einfach wunderschön und auch sehr passend. Es spiegelt den Inhalt des Buches perfekt wider.


Fazit:

Ihr habt es sicherlich bereits gemerkt, ich bin begeistert. Das Buch verspricht von der ersten bis zur letzten Seite großen Lesespaß und ist ganz klar ein Highlight! Ich kann es Euch dringend empfehlen!

5/5 Sternen

Montag, 13. November 2017

Drachenexpedition: Schreibaktion mit Lillith Korn


Erneut heiße ich euch im Rahmen der Drachenmond Lesechallenge zu unserer Drachenexpedition willkommen. Wer noch nicht weiß, worum es geht, kann alles bei Emely auf dem Blog nachlesen. 

Bei der Schreibaktion mit Lillith habe ich ihr ein Setting und 5 Wörter vorgegeben. Als diese dann "verbaut" waren, gab es die nächsten fünf. 



Setting: Du bzw. die Protagonistin wachst morgen auf und musst feststellen, dass du 50 Jahre in der Zukunft bist, alle um dich herum sind sind dementsprechend älter oder bereits gestorben.

Abschnitt 1. Wortvorgabe: Darth Vader, Hollywood-Schaukel, Matcha-Chai-Latte, Straßenbahn, Schwert.

Gähnend strecke ich mich und wische mir den Schlaf aus den Augen. Ich bin von meinem eigenen Schnarchen aufgewacht, was bedeutet, dass ich besonders tief geschlummert habe.
Als ich in das Licht blinzle, das von draußen hereindringt, sehe ich eine Bewegung im Garten. Alarmiert springe ich auf und ducke mich unter dem Fenster. Sind sie da? Kommen sie mich jetzt holen?
Ja, Paranoia ist mein ständiger Begleiter. Aber hey, dass man paranoid ist, heißt noch lange nicht, dass man nicht verfolgt wird!
Vorsichtig drücke ich mich ein Stück hoch und luge nach draußen. Sofort atme ich erleichtert aus. Es ist nur Darth Vader, der auf der Hollywood-Schaukel im Garten hin und her schwingt. Wenn ich mich nicht täusche, summt er dazu leise. Zumindest tönt ein blechernes Geräusch in meine Richtung.
Beruhigt, dass nichts Ungewöhnliches passiert ist, gehe ich ins Bad und mache mich frisch für den Tag. Darthys Schwert lehnt frisch poliert an der Badewanne. Besser gesagt, der Knauf. Ich schnalze mit der Zunge und schüttle den Kopf. Wie oft habe ich ihm gesagt, er soll es nicht im Bad stehen oder liegen lassen? Irgendwann breche ich mir noch mal das Genick! Es reicht schon, dass ich andauernd über seinen Umhang stolpere, weil er es einfach nicht gebacken bekommt, den in und nicht vor die Waschmaschine zu legen. Entnervt seufze ich.
Nach der Morgenwäsche gehe ich in die Küche und schlürfe meinen Matcha-Chai-Latte. Dann schlendere ich in den Garten und werfe Darthy sein Schwert zu. Wir sind schon ewig befreundet und wohnen seit gut drei Jahren in einer WG.  „Hier, du Heini.“
Er fängt die Waffe zielsicher mit der Linken und nickt. „Jo, danke, Ben. Hast lange geschlafen.“
Voller Elan strecke ich mich. „Wie spät ist es denn? Ich hab gar nicht auf die Uhr geschaut.“
„Sieben. Am Morgen.“
Irritiert kratze ich mich am Kopf. „Und das nennst du lange?“
„Nun“, ertönt es blechern. „Ich bezog mich dabei auf die Jahre, nicht die Uhrzeit.“
„Was?“, krächze ich. Dass er Scherze macht, bin ich von ihm nicht gewohnt.
„Du hast 50 Jahre geschlafen“, erklärt er. „Aber keine Sorge, ich hab mich um den Papierkram gekümmert. Sonst hättest du das Haus längst verloren.“
Er schaukelt seelenruhig weiter. Ich hasse seinen Pragmatismus! Schockiert taumle ich zurück ins Haus und öffne das Internet. Der PC teilt mir mit, dass meine Software veraltet sei, doch ich ignoriere ihn und surfe auf die erste News-Webseite, die mir einfällt.
Fuck.
Darthy hat recht. Es ist 2067. Das bedeutet … alle, die ich kenne, sind wahrscheinlich steinalt oder tot!
Ich spüre regelrecht, wie mir das Blut aus dem Gesicht weicht. Nein. Das muss doch ein schlechter Scherz sein!
Entsetzt schnappe ich mir meine Jacke und renne aus dem Haus, um mit der Straßenbahn in die Stadt zu fahren und mich davon zu überzeugen, dass Darthy das erste Mal in seinem Leben Witze gemacht und meinen PC irgendwie manipuliert hat.

Abschnitt 2: Monster, Schleim, Skelett, Nasenbluten, Messerstecher, aufschlitzen

Verdammt. Die Straßenbahn ist weg. Stattdessen schweben überall Typen mit Skateboards ohne Rädern an mir vorbei. Wie nannte man solche Teile in den Science-Fiction-Filmen noch mal? Keine Ahnung.
Sachen zischen durch die Luft und aus allen Richtungen blinkt oder piept es. Wow, die Zukunft ist echt stressig.  Kleine Roboter, die aussehen wie mechanische Schmetterlinge mit Bildschirm in der Mitte, schweben vor mein Gesicht. Jetzt projiziert das Ding auch noch irgendwas in die Luft und ich kann gar nichts mehr erkennen.
Meine Paranoia scheint so bedient zu sein, dass sie sich einfach verzogen halt. Manchmal ist die Psyche wirklich seltsam. Aber nicht so seltsam wie das hier.
Scheiße, vielleicht sollte ich einfach wieder nach Hause gehen und Darthy weiter ausquetschen.
Ich drehe um, will zurückgehen – da stürmt ein Skelett mit Nasenbluten auf mich zu. Es zieht eine Spur aus grünem Schleim hinter sich her.
„Aaaaaaaaaaaah!“, brülle ich und taumle rückwärts, spüre, wie eines dieser fliegenden Dinger meinen Kopf streift und mir ein paar Haare ausreißt. „Ein Monster! Ein Messerstecher! Er will mich aufschlitzen! Polizei! Feuerwehr! Darthy!“ Meine Stimme ist schrill, mindestens fünf Oktaven höher als sonst, und bricht bei dem letzten Wort.
Das Skelett beginnt zu gackern und krümmt sich vor lauter Gekichere.
Irritiert bleibe ich stehen und starre es an. Ein Messer hat es nicht. Und … „Sag mal, ist das eine Verkleidung?“, keuche ich und deute auf den Reißverschluss an der Seite.
Plötzlich springt Darth in den Weg und fuchtelt mit seinem Leuchtschwert rum. Es blinkt – er hat wieder mal vergessen, die Batterien aufzuladen. Offenbar ist es aber bedrohlich genug. Das Skelett torkelt drei Schritte rückwärts und rennt dann in einem beachtlichen Tempo davon.

Abschnitt 3: Freunde, Freude, Spieleabend, Hilfe, Lachen

Beeindruckt wende ich mich an Darth Vader. „Was … Wie … Woher …“
Er winkt ab und ich meine, ein Lächeln in seinem Gesicht zu sehen. Gut, da kann ich mich auch täuschen, aber ich bin mir fast sicher, dass das Metall sich leicht verbiegt. Ja, doch. Er lächelt, und zwar mit ein bisschen Stolz. „Kein Ding. Wozu hat man Freunde? Ich habe schon geahnt, dass du Hilfe brauchen könntest.“ Er drückt einen Knopf. Das Lichtschwert fährt sich ein und er verstaut es.
Ich hingegen bin immer noch baff. Er ist mir also tatsächlich gefolgt um mich vor den Gefahren des Jahres 2067 zu schützen. Wie lieb von ihm. „Danke“, bringe ich hervor.
Er nickt lediglich und richtet sich noch ein Stückchen auf. „Was hältst du davon, wenn wir zurück nach Hause gehen und einen Spieleabend machen? Ein bisschen Spaß oder wenigstens Freude würde dir guttun. Und dann erzähle ich dir ganz in Ruhe, wie es 2067 so läuft.“
Während er das sagt, hält er mir den Arm hin, damit ich mich unterhaken kann. Sein Angebot nehme ich dankbar an und wir schlendern zurück nach Hause. Als er mir erklärt, dass ich fünfzig Jahre lang geschnarcht habe, schmeiße ich mich fast weg vor Lachen. 

Abschnitt 4: Herzschmerz, Eifersucht, Liebe, Schmetterlinge, Gefühl

Nachdenklich schließe ich die Haustür hinter uns. Darthy wirft bereits den Wasserkocher für einen Tee an – er hat die Einrichtung weitestgehend so behalten, wie ich sie kannte, was echt süß von ihm ist –, ehe er galant den Stuhl zurückschiebt, damit ich mich setzen kann. Jetzt fällt mir auf, dass ich ein blaues Hawaiihemd mit Fischen darauf trage und dazu eine karierte Hose.
„Hä?“, mache ich und deute an mir hinab.
Darthy serviert den Tee und setzt sich zu mir. „Na ja. Weißt du, wenn man 50 Jahre schläft, muss man sich auch mal waschen, umziehen und so weiter.“
Ach du Scheiße. Daran habe ich überhaupt nicht gedacht. Der einzig tröstende Gedanke ist, dass ich nicht selbst an dieser Geschmacksverirrung leide.
Mein Herz klopft schneller und ich japse: „Heißt das … du hast mich …“
Mit einer abwinkenden Geste unterbricht er mich. „Mach dir keinen Kopf, Ben. Das Windelabo habe ich mit einem Knopfdruck abbestellt, als ich gesehen habe, dass du aufwachst. Und auch sonst kommen keine weiteren Kosten auf uns zu. Hab ich alles sehr gern gemacht.“ Er zwinkert. „Ach ja, und mal ganz unter uns: knackiger Arsch, das muss ich sagen.“
O mein Gott. Baggert er mich etwa an? Hitze steigt mir in die Wangen und färbt sie mit nahezu zweihundersiebenundachtzigprozentiger Sicherheit rot.
Ist das Hoffnung in seinen Augen?
Aber wenn ich mal ganz ehrlich zurückdenke … War da nicht immer ein kleiner Schwarm Schmetterlinge in meinem Bauch, wenn ich ihn beim Duschen durchs Schlüsselloch beobachtet habe? Was ich natürlich nie getan habe! Ich meine … egal. Und war da nicht immer Eifersucht, wenn die nette Nachbarin Clara ihm schöne Augen gemacht hat? Ein bisschen Herzschmerz, wenn Darthy es geschafft hat, ohne mich die Wäsche zu waschen oder das Schwert zu polieren?
Jedenfalls macht sich ein seltsames Gefühl in mir breit und ich sehe ihn plötzlich mit ganz anderen Augen. „Darthy …“, flüstere ich ekstatisch, während wir uns immer näherkommen.
„Au!“, schreie ich, als ich mit der Lippe gegen das Blech seines Gesichts donnere.
Gut, das wars mit dem romantischen Moment, befürchte ich. Er wohl auch, denn er hüstelt angespannt und kratzt sich am Kopf, was ein schabendes Echo im Metall verursacht.

Abschnitt 5: Traum, Wut, Trauer, Mut, Zukunft

Unseren Moment habe ich gründlich zunichtegemacht. Nun sitzen wir im Garten und starren auf die Feuertonne, jeder ein Gläschen Prosecco in der Hand.
„Manchmal wünschte ich, es wäre alles nur ein Traum“, seufze ich theatralisch.
Er lehnt sich zurück und kippt sich das ganze Glas auf ex rein. „Ich nicht.“ Dann gießt er sich nach und hält auch mir die Flasche hin, aber ich lehne dankend ab.
Schulterzuckend leert er drei Gläser hintereinander und rülpst metallisch. Ein wenig hört es sich an, als hätte er in eine Mundharmonika gehaucht.
„Wieso nicht?“
„Gansch eieenfach“, lallt er. „Vor fünffsisch Jaahrn warsch gansschön wüdnd auf disch. Die Wut iss aba weggegang.“
„Was? Wieso wütend?“
„Weil dumischso für selbsssvaschtändlisch gesehn  hassd.“ Hicksend öffnet er eine neue Pulle. Nur etwa die Hälfte von dem, was er ausgießt, landet im Glas. „Aba dann warssu so hilflos und endlisch konndisch dir meine Liebe seign. Auch wennndu … hicks … nichssavon gemerkd hassd. Wenigsns hassu misch nisch mit Absischd ignoriat.“
Oha. Hat er sich jetzt zugesoffen, um mir das zu sagen? Ich hatte ja keine Ahnung! Dabei bin ich mir sicher, dass es zwischen uns schon immer geknistert hat, nur habe ich es selbst verdrängt. Warum auch immer.
Ruckartig entreiße ich ihm die Flasche und das Glas. Trauer zeichnet sich auf seinem Gesicht ab. „Trink mal’n Schluck Wasser zwischendurch“, ordne ich an und er gehorcht. Grinsend füge ich hinzu: „Und dann mal ein bisschen Mut, wenn ich bitten darf. Denn ich habe nie gesagt, dass wir keine gemeinsame Zukunft in der Zukunft haben.“


Was für eine Geschichte! Sie ist klasse! Danke, Lillith, dass du hier mitgemacht hast! 


Und nun noch die Frage:
Welches Abo wurde abbestellt? 

Mit der Drachenexpedition geht es morgen bei Carla weiter. Viel Spaß! 




Sonntag, 12. November 2017

Eonvár - Zwischen den Welten von Kat Rupin *****



Zeilengold Verlag
Taschenbuch
330 Seiten
ISBN-10: 3946955045
ISBN-13: 978-3946955047
14,90 €
gelesen als eBook


Zusammenfassung:

Elisa ist eine junge Frau, die studiert und nebenher arbeitet, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, da sie ihre eigene kleine Wohnung hat. Hier ist sie wie der Großteil ihrer Kommilitonen. Was sie allerdings von den Menschen in ihrem Umfeld unterscheidet, ist die Tatsache, dass sie seit einem Unfall im Kindesalter im Rollstuhl sitzt. Dennoch wuppt sie alles, wie jeder andere auch und möchte von niemandem bemitleidet werden. Ihre beste Freundin Lucy hilft ihr allerdings einmal die Woche beim Putzen.
Elisa ist zufrieden mit ihrem Leben wie es ist, doch als eines Tages ihr Freund aus Kindertagen vor ihr steht, steht ihr Leben Kopf. Damals ist Gabriel einfach so aus ihrem Leben verschwunden, ohne sich zu verabschieden.
Durch einen Zufall erfährt sie, dass Gabe in einer Parallelwelt - Eonvár - lebt, die sich komplett von der Erde unterscheidet und in der es viele Dinge zu erkunden gibt. Sie selber trägt sogar Magie in sich und darf in dieser Welt bleiben, einer Welt, in der sie nicht einmal  ihren Rollstuhl benötigt. Das einzige Problem ist, dass sie sich für eine der beiden Welten entscheiden muss und so steht sie nun vor einer schwierigen Frage. Möchte sie mit Gabe in der fantastischen Welt leben und ihr bisheriges Leben hinter sich lassen oder möchte Elisa wieder zurück in ihr altes Leben?


Meine Meinung:

Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Dafür danke ich der Autorin und dem Verlag, denn obwohl ich schon einiges über dieses Buch gelesen habe, begeisterte wie kritische Stimmen, bin ich froh, mir nun meine eigene Meinung bilden zu können.
Ich habe von Anfang an in das Buch gefunden und mag die Protagonisten sehr gerne. Elisa ist zwar etwas aufbrausend und auch stur, aber dennoch sehr liebenswert. Gabe bildet einen guten Gegenpol zu ihrem Temperament. Ich mag es, wenn sie sich gegenseitig ärgern. Das fühlt sich so echt an, als wären es Freunde von mir und ich sitze daneben.
Eonvár selber ist sehr toll dargestellt. Ich mag es, wie die Magie diesen Ort beherrscht und welche Lebewesen hier leben. Ich kann sie mir sehr gut vorstellen und mag diese Vielfalt.
Was mir besonders gut gefällt ist, dass die Magie nicht nur gute Sachen bewirkt, sondern auch Schaden zufügen kann. Dies finde ich besonders gut veranschaulicht, als Elisa durch Zufall bei einer alten Dame landet. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
Der Schreibstil selber gefällt mir sehr gut. Er ist flüssig und sehr- ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll- nenne ich es mal passend. Ich habe sofort herausgelesen, wie die einzelnen Personen empfinden.
Das Cover finde ich spitze. Man erkennt eine dunkle Straße und Scherben, die auseinander bersten. Was soll ich sagen? Es passt perfekt zum Buch.


Fazit:

Dieses Buch wird euch ein paar Stunden pures Lesevergnügen bereiten, daher kann ich es nur empfehlen. Viel Spaß beim Lesen!

5/5 Sternen

Samstag, 11. November 2017

Drachenexpedition: Interview mit Alexander Kopainski



Hallo und herzlich willkommen am vierten Tag der Drachenexpedition zur Drachenmond Lesechallenge. Was genau diese Expedition ist, erfahrt ihr bei Emely auf dem Blog.

Heute habe ich einen besonderen Gast und er ist kein anderer als der Covergott Alexander Kopainski. Er hat bereits viele Drachen fantastisch eingekleidet und wird es auch zukünftig tun. Viel Spaß beim Interview.




Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst für dieses Mini- Interview.

Bitte stell Dich kurz vor.

Hey, ich heiße Alex, bin 21 Jahre alt und selbständiger Grafikdesigner für Buchcover.

Wie bist du zu deiner Berufung gekommen?

Es hat alles damit begonnen, als ich 2008 angefangen habe, eigene Geschichten aufzuschreiben. 2010 habe ich dann das erste Mal etwas davon im Internet kostenlos hochgeladen. Natürlich stellte sich dann auch die Frage, wo ich ansprechende Cover herbekomme. Also habe ich mich mit einfachen Grafikprogrammen auseinandergesetzt. Die ersten Versuche waren noch nicht so zufriedenstellend, was dazu führte, dass ich ständig meine eigenen Cover aktualisiert habe und immer mehr in die Designwelt abgetaucht bin. Ich habe sehr viel ausprobiert und parallel auch mit der Fotografie angefangen. Ich habe Fortschritte gemacht und wurde dann auch von Freunden aus der Community gefragt, ob ich ihnen bei der Covergestaltung helfen könnte. Design und Fotografie wurden zu meiner Leidenschaft und das Schreiben rückte eher in den Hintergrund. Bevor ich mit dem Schreiben angefangen habe, habe ich schon immer viel gemalt und 
gezeichnet.

Hast du eine Ausbildung in Graphik - Design/ Medien - Design oder Ähnlichem?

Größtenteils habe ich mir mein Wissen selbst angeeignet, aber ich studiere momentan im 7. Diplomsemester Kommunikationsdesign. Mein Studium deckt aber viele verschiedene Bereiche ab, wie beispielsweise Werbung/Marketing, Typografie, Fotografie uvm. 

Was haben deine Eltern zu deiner Berufswahl gesagt? Standen sie von Anfang an hinter dir?

Meine Eltern sind genau wie ich glücklich damit. Beide haben mich immer unterstützt und haben mich auch einfach »machen lassen«. Aber ich finde auch, man sollte nicht zu viel Wert darauf legen, seine Eltern zufrieden zu stellen. Also selbst wenn sie dagegen gewesen wären, hätte ich es trotzdem gemacht. 

Brauchst du Ruhe, wenn du arbeitest oder hast du bestimmte Rituale?

Ich brauche eigentlich nur Musik. Außerdem mache ich es mir mit einer Decke und/oder einer Tasse Tee gemütlich. Oft arbeite ich abends oder nachts, sodass ich auch gerne für die Stimmung ein paar Lichterketten anschalte. 

Du kannst ja nicht alle Bücher lesen. Wie ist also dein Arbeitsablauf? Bekommst du eine Zusammenfassung, eine grobe Übersicht, Stichpunkte, oder nur den Klappentext, den du ja eh brauchst?

Meistens bekomme ich kurze Inhaltsangaben oder ein Exposé, an dem ich mich orientieren kann. Genauere visuelle Gegebenheiten, wie beispielsweise das Aussehen eines Protagonisten, kläre ich dann mit dem Auftraggeber ab. Wünsche und Vorstellungen berücksichtige ich natürlich, falls vorhanden.

Wie geht es dann weiter? Woher kommen die Ideen?

Inspiration findet man eigentlich überall. Meistens kann man sich das so vorstellen wie in Cartoons mit der Ideen-Glühbirne über dem Kopf. Wenn ich ein Konzept habe, suche ich Bilddatenbanken nach geeignetem Material ab, um schließlich den ersten Entwurf anfertigen zu können. Danach geht es in die Änderungsrunden, wo ich das Feedback, bzw. die Kritik des Auftraggebers umsetze. 

Hast du diese "das gefällt mir alles nicht"- Momente? Wie gehst du damit um?

Klar, ich glaube, die hat jeder kreative Mensch. Ich fange dann verschiedene Entwürfe an und merke relativ schnell, dass es zu nichts Gutem führt und lege die unfertige Datei dann weg. Das wiederholt sich unter Umständen ein paar Mal, bis ich zu einem Ergebnis komme. Das kann man sich so vorstellen, wie wenn man die ganze Zeit Blätter zerknüllt und den Papierkorb damit überlaufen lässt – nur eben digital. 

Wie lange brauchst du im Schnitt für ein Cover?

Im Schnitt brauche ich für die reine Bildbearbeitung einen Tag. Die Konzeptentwicklung und die Bildersuche können dagegen schon mal zwei bis drei Wochen dauern. Manchmal ist aber Schnelligkeit gefragt, damit Bücher rechtzeitig erscheinen können, sodass ich mich in diesen Situationen Workaholic-mäßig vor den Computer kette. Natürlich nur im übertragenen Sinne. 

Hast du schon mal einen Auftrag abgelehnt, da du keine Ideen hattest oder aus Zeitmangel?

Ich muss leider relativ oft Aufträge ablehnen. Es passiert sehr oft, dass gerade Selfpublisher dringend Cover brauchen. Da ich jedoch Monate im Voraus plane und mein Terminplan dementsprechend (meistens) keine Hauruck-Aktionen zulässt, lehne ich diese Aufträge ab. Außerdem lehne ich auch ab, wenn der Auftrag wenig Spaß beim Gestalten verspricht – denn für mich zählt an erster Stelle immer die Leidenschaft. Deshalb bitte ich jeden Auftraggeber um eine kurze Inhaltsangabe oder ein Exposé, um herauszufinden, ob der Auftrag etwas für mich ist. 

Wie ist es, selbstständig zu sein? Musst du dich an manchen Tagen aufraffen?

Ich glaube, Selbständigkeit ist nur etwas Tolles, wenn man den Beruf mit Freude ausübt. Trotz dass ich Spaß dabei habe, gibt es auch Tage, an denen ich total erschöpft von Sport und Uni nach Hause komme und am liebsten nur noch schlafen würde. Es erfordert auf jeden Fall Disziplin, selbständig zu arbeiten. Wenn das Herz aber daran hängt, fällt es sehr viel leichter, mit Eifer bei der Sache zu sein. 


Hat dir schon mal ein Cover sehr gut gefallen und wurde dann abgelehnt? Wenn ja, was ging in dir vor und wie ging es weiter?

Ja, das gehört auch zum Alltag eines Grafikers, würde ich sagen. Es kommt häufig vor, dass der Auftraggeber andere Vorstellungen als ich hat. Dann trete ich aber in die beratende statt in die gegnerische Position. Das heißt, ich äußere meine Bedenken und spreche Empfehlungen aus, gestalte es aber trotzdem so, wie der Auftraggeber es gerne haben möchte, wenn er darauf besteht. 

Gestaltest du auch andere Dinge? Wenn ja,  welche?

Jein. Ich gestalte am liebsten Buchcover und zugehöriges Werbematerial, da sie mir am meisten Spaß bereiten. Andere Aufträge nehme ich momentan seltener an, was nicht heißt, dass ich nicht auch daran interessiert bin. Meistens sind es dann Fantasy Landkarten, Logos, kleinere Animationen, Buchtrailer, etc. 

Was ist das Lustigste, das Dir im Laufe deiner Designer Zeit passiert ist?


Einmal habe ich mit einer befreundeten Autorin bei Whatsapp allgemein über Cover geschrieben. Zu der Zeit hatte ich ein Profilbild zusammen mit Marie Graßhoff, die ebenfalls Cover gestaltet und Designerin der Autorin ist. Die Autorin dachte die ganze Zeit, sie schreibe mit Marie und als sie die Sprachnachricht mit meiner tiefen Stimme hörte, sorgte das für einige Lacher. 

Pleiten, Pech und Pannen. Was ist das Peinlichste, das in deiner Karriere passiert ist?

Ich glaube, da gibt es nichts, wofür ich mich schämen würde oder was mir peinlich wäre. Es passieren natürlich selten mal Fehler auf dem Cover, aber das ist nur menschlich. 

Du kleidet so viele Bücher stilvoll ein. Liest du privat gerne?

Privat lese ich sehr gerne. Vor allem Thriller, Fantasy (nur kein High Fantasy) und Sachbücher. Meine Lieblingsbücher sind »Der Nachtwandler« von Sebastian Fitzek, »Harry Potter und die Heiligtümer des Todes« von J.K. Rowling, »Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele« von Suzanne Collins und »Eine kurze Geschichte der Zeit« von Stephen Hawking. 

Was machst du sonst noch in deiner Freizeit?

Ich höre/mache gern Musik, gehe mit Freunden aus, liebe gutes Sushi, reise am liebsten viel und beschäftige mich mit Fremdsprachen und Sport. 

Drei Sachen, die du magst?

Schwarzen Humor, Italien und Beyoncé. 

Drei Sachen, die du nicht magst?

Den zeitlichen Abstand zwischen Beyoncés Alben, Oliven und Menschen, die aus Selbstzweifeln und Frust heraus andere niedermachen. 

Was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen, maximal drei Dinge? Sorry, ich mag diese Frage.

Einen von Pflanzen oder Wasserkraft betriebenen Stromgenerator, mobiles WLAN und meinen Laptop. Allerdings würde ich dann irgendwann über das Internet jemanden fragen, ob er mich abholen könnte, wenn es so abgeschottet zu langweilig wird. 

Gibt es etwas, das Du den Lesern mitteilen möchtest?

Hinfallen ist nicht schlimm, liegenbleiben schon.

Danke für die Zeit, die du dir für dieses Interview genommen hast, das ja doch nicht so Mini ist, wie anfangs gedacht.


Nun kommt die Frage der Fragen, von der ich mir sicher bin, dass Ihr sie auch ohne das Interview gelesen zu haben, hättet  beantworten können.

Wie wird Alex im allgemeinen auch genannt?

Morgen geht es dann mit der Drachenexpedition bei Medea weiter. Viel Spaß noch weiterhin.

Donnerstag, 9. November 2017

Buchvorstellung/ book presentation "Vampire Girl 1-4" von/ by Karpov Kinrade


Here you will find the book presentations of all four books. Please keep in mind that there might be spoilers in the presentations of book 2-4. And now have fun reading about these amazing books. 

Vampire Girl


Blurb:

The Princes of hell are coming for you... Are you ready? 

You think it's safe to walk alone at night. It's not. You think the only threat is other humans. It's not. Monsters are real. Vampires are real. 
And I'm about to become one of them. 
My name is Arianna Spero. I was an ordinary girl, living an ordinary life, until my mother lapsed into a coma. Now, I am her only hope. She made a deal with the devil, and on my 18th birthday he came to collect. 
But there's a way to save her. 
There's something the prince's of he'll want more than my mother. 
Me. 
So I signed my soul away and promised to pick a prince to marry. I would take the blood oath, become one of them, and give them an heir. I would become a princess of hell, and my mother would live. I expected fire and brimstone. I expected pain and misery. I didn't expect beauty. I didn't expect magic. 
I didn't expect love. 
But the prince's are keeping secrets from me. Secrets that could shatter everything. 


The first sentences:

The rain falls in sheets, like layered waterfalls outside my second story window. I hug my knees to my chest and press my cheek against the cool glass as I watch the world outside soak itself in the Oregon mist and water. 


My first impression:

To my mind this sounds exciting. Arianna seems more or less to be forced into a life she doesn't want to have. For her mother. To save her. This is brave. She leaves her world to discover something completely new. I'm looking forward to this book. 


Midnight Star


Blurb:

The princes of hell are coming for you... Are you ready? 

Asher's eyes drift to the sky above us, a sky full of stars. "Sometimes... Sometimes I just wish for home." 
"Your realm?" 
"No." He shakes his head. "Home. My true home. Where my brothers and I played in the Silver Gardens. Where my mom sang me songs of the angels." 
I close my eyes, picturing his words in my mind. "Tell me about your home. The house you lived in." 
"It's... it's hard to remember." He chuckles, but it's not a happy sound. "Gifted with immortality, but no great memory. There are only flashes left. Only dust I try to grab in the wind. I remember... I remember a palace of white and gold. I remember spires that glow like the sun. I..." he grows teary, then swipes at his eyes. "I'm sorry." 
I squeeze his hand. "We all miss home." 
He smiles. "Thank you. For helping me remember." 
"Asher, let me go home." 
He looks at me deeply, a great sorrow lurking in his eyes. "Sometimes, we can never go back." 


The first sentences:

Lesson number one in making a deal with the devil... never trust the devil. Asher charmed me. He made me believe his lies. And now he stands here before me, with his infuriating smirk and mouth full of deceit, expecting me to trust him. Again. 


My first impression:

This sounds like Arianna still feels not home at all. She wants to leave the realm she's living in at the moment and wants to go home. I like this conversation though. Semmes like Arianna has found a friend. 


Silver Flame


Blurb:

I was an ordinary girl, living an ordinary life, until I sold my soul to save my mother. 

Now, I am trapped between two worlds. Between the vampire demons who own my contract, and the Fae whose bloodline flows in me. Between the prince I'm falling in love with, and the race his kind has enslaved. Is there a way to peace? Or have I only brought war upon this land? 


The first sentences:

I've been imprisoned before, but those prisons were cloaked with finery to give the illusion of freedom. The Fae still treated me like a princess, even while locking me up. 


My first impression:

Oh, Arianna is half Fae half human. This is getting more interesting with every blurb. I think that could get her I to trouble because Fae are enslaved by the vampires. 


Moonlight Prince


Blurb:

The princes of hell are coming for you... Are you ready? 

From the USA TODAY bestselling series Vampire Girl, comes the final book in the saga: Moonlight Prince. For fans of Twilight, A Shade of Vampire, and Outlander, experience a fantasy romance with an original twist on an old tale. 

I was an ordinary girl, living an ordinary life, until I sold my soul to save my mother. 
Now the final battle approaches, and I am not prepared. 

Experience the epic conclusion to the Vampire Girl Saga. 


The first sentences:

I dream of fire and pain. I dream of Davison and Ari. And then, just as the flames threaten to consume me, he is there. Travian Gray. He holds me. And together we burn. 


My first impression:

Hard to say since the blurb doesn't really say anything about the book only that a battle is approaching. I guess they want to make it more exciting for us. It does the trick with me. 

Mittwoch, 8. November 2017

Buchvorstellung "Elanus" von Ursula Poznanski



Loewe Verlag
Taschenbuch
416 Seiten
14,95 Euro
ISBN-13: 978-3-7855-8231-2


Klappentext:

Es ist klein.
Es ist leise.
Es sieht alles.

Jona ist fasziniert von seinem Forschungsobjekt. Er hat eine mit Mikrofon und Kamera ausgestattete Drohne gebaut und spioniert mit ihr seine Mitmenschen aus. Kein Fehltritt bleibt ihm verborgen. Kein düsteres Geheimnis ist vor ihm sicher. Doch dann erfährt er etwas, das besser unentdeckt geblieben wäre, und plötzlich schwebt er in tödlicher Gefahr.


Die ersten Sätze:

Der Zug hielt mit einem Ruck. Als wäre der Lokführer an der Station Rottenheim lieber vorbeigerauscht und hätte sich erst im letzten Moment dazu durchringen können, doch die Bremse zu ziehen.



Mein erster Eindruck:

Der Klappentext hört sich sehr interessant und auch spannend an. Natürlich möchte ich wissen, was Jona erfährt, was er mit seiner Drohne in Erfahrung bringt. Es muss ein großes Geheimnis sein, von wichtigen Menschen, wenn es sein Leben in Gefahr bringt.
Dieses Buch hört sich nach einem kurzweiligen Lese- Erlebnis an.

Vielleicht mag jemand von Euch dieses Buch lesen. Ich wünsche Euch viel Spaß dabei.